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BERATUNG 
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Psychosoziale Beratungsstelle
der Münchner Aids-Hilfe e.V.


So kommen Sie mit dem MVV zu uns!
Sie finden uns in der Lindwurmstr. 71,
U-Bahn Goetheplatz. [Stadtplan]


Telefon: (089) 54 333 - 0
Fax: (089) 54 333 - 111
[ beratungsstelle@muenchner-aidshilfe.de]


Persönliche und telefonische Beratung:
Montag - Donnerstag: 10 - 16 Uhr
Freitag: 10 - 14 Uhr


Die Onlineberatung der Aids-Hilfen:
Schnell, kompetent, sicher [ mehr...]

Ehrenamtliche Telefonberatung:
(089) 19 411, Mo-Fr: 19-21 Uhr [ mehr...]


HIV-Therapie-Hotline:
(089) 54 333-123, Mo-Do: 16-19 Uhr [ mehr...]


HIV-Schnelltest:
Mo, Mi + Do: 17-20 Uhr [ mehr...]


Rechtsberatung - HIV am Arbeitsplatz:
Termin nach Vereinbarung [ mehr...]




Seit 1986 bietet die Beratungsstelle der Münchner Aids-Hilfe e.V. Information und Aufklärung zu HIV sowie Beratung, Betreuung und Unterstützung von Menschen mit HIV und Aids.

Unsere Arbeit richtet sich an alle, die Fragen zum Thema HIV und Aids haben - in erster Linie natürlich auch an die von HIV am stärksten Bedrohten: an Menschen mit HIV und Aids und ihre Angehörigen, an schwule Männer, an DrogengebraucherInnen und MigrantInnen. Wir können natürlich nicht alle Fragen klären - aber dann wissen wir meistens, wer weiterhelfen kann. Wir beraten auch auf englisch, französisch und spanisch und können bei Bedarf kostenlos Dolmetscher für andere Sprachen hinzu ziehen.


Interessierte Menschen können Informationsangebote zu HIV und Aids nutzen (auf Wunsch natürlich anonym), und sich auch über ihre persönlichen Infektionsrisiken, Fragen zu HIV-Test etc. beraten lassen.

Unsere SozialpädagogInnen und PsychologInnen stehen Betroffenen
und ihren Angehörigen und Freunden für persönliche und telefonische Gespräche über alle Probleme, die im Leben mit Hiv auftreten können,
zur Verfügung. Wir reden nicht nur, sondern wir versuchen, wenn es nötig ist, auch konkret zu helfen, etwa bei Problemen mit Diskriminierungen oder materiellen Schwierigkeiten.

In unseren Gruppen kann man andere Betroffene kennenlernen, Erfahrungen austauschen und Spaß haben. Angesichts von Krankheit
und Tod steht im Blickpunkt unserer Arbeit immer auch Gesundheit und Gesundheitsförderung. Wir orientieren uns dabei an der Ottawa-Charta der WHO von 1986: Diese besagt, daß Gesundheit mehr als die Abwesenheit von Krankheit ist - nämlich die Möglichkeit, gut und gesundheitsbewußt zu leben.

Unser Konzept zur Förderung von Gesundheit bezeichnen wir als strukturelle Prävention: Wir nehmen sowohl den Einzelnen als auch die allgemeinen Lebensbedingungen, die sozialen Beziehungen und Strukturen in den Blick. Wir treten ein für die Akzeptanz unterschiedlicher Lebensstile. Wir treten dafür ein, daß trotz Aids gelebt und geliebt werden soll.


[ Jahresbericht 2011: Psychosoziale Beratungsstelle ]



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