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| WOHNEN | ||||||
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| Stationäre
Betreuungseinrichtung |
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| Die stationäre Betreuungseinrichtung
der Münchner Aids-Hilfe bietet Menschen mit HIV und Aids Betreuungs-
und Wohnraum. Hier leben 7 Menschen in Einzelzimmern und entsprechenden Gemeinschaftsräumen
in einer familienähnlichen Atmosphäre zusammen. Der Gesundheitszustand dieser Bewohner ist relativ stabil, dennoch benötigen sie aufgrund ihrer körperlichen und/oder psychischen (SUCHT) Beeinträchtigung intensive Betreuung, die durch eine 24 Stunden Versorgung abgedeckt wird. Standort und Räumlichkeiten Die Einrichtung befindet sich im 5. OG in der Lindwurmstraße 71-73. Zur Verfügung stehen sieben Einzelzimmer, ein gemeinschaftlicher Eßbereich, eine gemütlicher Wohnbereich sowie eine sehr schöne Dachterrasse. Eine behindertengerechte Einrichtung ist selbstverständlich. Milieutherapeutischer Ansatz Für unsere Bewohner soll ein Umfeld geschafften werden, dass trotz Einschränkungen ein hohes Maß an Lebensqualität ermöglicht. Grundvoraussetzungen sind für uns hierfür ein sicheres Umfeld mit weitgehendster Autonomie in einer wohlwollenden Atmosphäre zu schaffen. In unserer Einrichtung soll gemeinschaftlich gelebt werden, um Vereinsamung und Isolation entgegenzuwirken und die Möglichkeit gegenseitiger Unterstützung zu initiieren. Psychosoziale Betreuung Unserer psychosozialen Arbeit liegt ein rehabilitativer Ansatz zu Grunde der unter der Maxime "Hilfe zur Selbsthilfe" steht. Wir bieten: · Individuelle Einzelbetreuung nach einem Bezugsbetreuersystem · regelmäßige Gruppensitzungen · Unterstützung in allen Lebenspraktischen Bereichen · Sozialadministrative Hilfen · Soziale Rehabilitation und soziale Integration · Krisenintervention · regelmäßige Freizeitaktivitäten · Gemeinschaft und Gesellschaft Darüber hinaus werden Ergotherapie, Krankengymnastik sowie Kunsttherapie durch externe Fachprofessionen angeboten. Ziel ist es, dass unsere BewohnerInnen ihre eigene Lebensgeschichte annehmen können und lernen neue Perspektiven zu entwickeln. Da die Verweildauer in unserer Einrichtung nicht zeitlich befristet ist, besteht genügend Raum Krisen zu bewältigen und neue Kraft zu schöpfen Eine exam. Krankenpflegefachkraft sowie die enge Kooperation mit niedergelassenen Ärzten gewährt Sicherheit hinsichtlich der medizinischen Betreuung. Versorgungsleistungen die über Grundpflege hinaus gehen können von unserer Einrichtung nicht geleistet werden. Angehörigenarbeit Die veränderten und oft befremdlichen Verhaltensweisen bei Menschen mit hirnorganischen Veränderungen und/oder psychischer Krankheit führen oft zu großer Unsicherheit und Überforderung bei Angehörigen und Freunden. Wir bemühen uns das soziale Umfeld unserer Klienten in unsere Arbeit mitein zu beziehen und stehen gerne für Gespräche zur Verfügung. Bei Bedarf wird eine Gesprächsgruppe für Angehörige angeboten. Perspektive Bei einer Stabilisierung der persönlichen Situation wird eine individuelle Tagesstruktur sowie die Übersiedlung in eine weniger Betreute Wohnform angestrebt. Finanzierung Die Plätze werden durch Tagessätze des Bezirk Oberbayern finanziert. Voraussetzung ist hierfür eine dreijährige Meldepflicht bei der Stadt München. In Ausnahmefällen werden Plätze von dem jeweiligen Kostenträger des entsprechenden Bundeslandes des Interessenten übernommen. Ehrenamtlichkeit in der stationären Einrichtung Das Team "Stationäre Betreuungseinrichtung" wird durch eine Gruppe von ehrenamtlichen Mitarbeitern unterstützt. Die Teilnahme an einem Ausbildungswochenende der Münchner Aids-Hilfe ist hierfür Voraussetzung. Das Team und die Klienten freuen sich immer über neue "Helfer". Kontakt unter: |
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