Kolumnen

Gepostet: | Kolumne: Michael Tappe

Unser neuer Internetauftritt ist endlich fertig! Wir haben ein modernes Design gewählt und die Seite tauglich gemacht für Smartphones und Tablets. Das war überfällig. Wichtiger noch: Wir haben auch die Inhalte komplett geändert. Nicht nur positive Menschen finden nun schnell und übersichtlich, Themen, die sie interessieren könnten. Klickt euch rein!

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Gepostet: | Kolumne: Birte Maschke

Birte Maschke berichtet vom gemeinsamen Campingurlaub im Salzburger Land mit 18 Gästen, Zelten, Tieren und jeder Menge schöner Erlebnisse. Im August ist Urlaubsreisezeit. Aber was machen Menschen, die sich einen Urlaub nicht leisten können oder auf Grund gesundheitlicher Einschränkungen eine ständige Betreuung benötigen?

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Gepostet: | Kolumne: Bernd Müller

Von der wütenden Selbsthilfegruppe zur entspannten Großfamilie: Ob HIV-Positive, Migrant_innen, Ältere, Pflegebedürftige oder die Nachbarn von nebenan – unter dem Dach der Münchner Aids-Hilfe kommt eine Familie zusammen, die vielfältiger ist, als man vielleicht denkt. Seit über 30 Jahren ist die Münchner Aids-Hilfe aktiv. Am Anfang war sie ein Zusammenschluss vor allem von schwulen Männern, der sich gegen die Bedrohung von Aids formierte und Fragen beantworten wollte, auf die weder das Gesundheitswesen noch die Gesellschaft Antworten hatten.

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Gepostet: | Kolumne: Michael Tappe

Was ist PrEP? Die Abkürzung steht für Prä-Expositions-Prophylaxe und bedeutet: man nimmt Tabletten, um eine Ansteckung mit HIV zu verhindern. Vorbeugend Tabletten zu nehmen, um eine Krankheit nicht zu bekommen, ist durchaus üblich, zum Beispiel als Malaria-Prophylaxe bei Reisen in Tropengebiete. Eine Impfung ist letztlich auch nichts anderes, nur von dauerhafter Wirkung.

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Gepostet: | Kolumne: Sabine Oberst

Die Klient_innen der Münchner Aids-Hilfe e.V. werden von uns mit ihrer eigenen Lebensweise akzeptiert und begleitet. Das bedeutet, dass unsere Klient_innen, die Drogen nehmen, nicht drogenfrei leben müssen, um in unserem Haus (Beratungs-) Angebote in Anspruch nehmen zu dürfen. Wir akzeptieren, dass es Klient_innen gibt, die von ihrer Sucht (noch) nicht loskommen möchten oder können.

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