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Pink Christmas und Münchner Aids-Hilfe räumen Missverständnisse aus

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Dankbarkeit für 20-jährige Zusammenarbeit

Pink Christmas und Münchner Aids-Hilfe räumen Missverständnisse anlässlich der Prideweeks aus – Dankbarkeit für 20-jährige Zusammenarbeit
Anlässlich der Pride-Weeks haben Pink Christmas und die Münchner Aids-Hilfe ihre Differenzen hinsichtlich der Zusammenarbeit auf dem queeren Weihnachtsmarkt Pink Christmas beigelegt.
„Wir sind dankbar für die vergangenen 20 Jahre, in denen wir den Benefizstand kostenfrei zur Verfügung gestellt bekamen und die Möglichkeit hatten, unsere Produkte dort zu verkaufen“, so der geschäftsführende Vorstand der Münchner Aids-Hilfe Dr. Tobias Oliveira Weismantel. Durch die finanziellen Zuwendungen aus dem Fonds Pink-Christmas-hilft habe die Aids-Hilfe bei vielen Klient*innen Not lindern können. Weismantel betonte: „Die Zusammenarbeit war für uns als gemeinnütziger und szenenaher Verein immer eine großartige Sache.“
Robert Kares, Gründer und Organisator des über die Grenzen Bayerns hinaus bekannten Weihnachtsmarktes betont vor allem den Zusammenhalt in der Community auf den es jetzt ankomme: „Anlässlich der Angriffe und Herausforderungen, denen die Community heutzutage ausgesetzt ist, ist Zusammenhalt das Gebot der Stunde“, so Kares.
Man habe die Unstimmigkeiten in einem gemeinsamen Gespräch ausräumen und Missverständnisse klären können.